CNN und die Briefbombe, der Like-Button bei Türkeireisen & aus dem Fenster schauende Journaliste‪n

Das Auswärtige Amt warnt vor Posts und Likes bei Reisen in die Türkei, die Bild und Ton Fabrik („Neo Magazin Royal“) produziert eine Netflix-Serie, eine britische Fotoagentur löscht lieber ein ungünstiges Foto vom britischen Königshaus, Richard Gutjahr gründet eine Seite über Elektroautos und beim Spiegel deuten sich Umbaumaßnahmen an.

(Hier geht’s zur Reisewarnung des AA: https://www.auswaertiges-amt.de/de/tuerkeisicherheit/201962)

Der Journalist Georg Renner hält den Spruch „der Job des Journalisten ist es, aus dem Fenster zu schauen…“ für ein Missverständnis und twittert eine Alternativversion: https://twitter.com/georg_renner/status/1053913363112169472

Dem Chefredakteur der Bild, Julian Reichelt, wird der Medienpreis „Die Goldene Kartoffel“ verliehen (https://www.neuemedienmacher.de/medienpreis_goldene_kartoffel/) und der Berufsverband für freie Journalisten Freischreiber lobt und kritisiert Redaktionen in ihrem Umgang mit freien Journalisten und nominiert 7 Redaktionen für den Himmel- und Höllepreis (https://www.freischreiber.de/positionen/himmel-und-hoelle-preis/ )

Neben einigen Politikern der Demokraten und der Partei nahestehenden Personen, hat auch der US-Nachrichtensender CNN eine Briefbombe zugeschickt bekommen. Die beiden Moderator*innen verhielten sich ruhig während im Time Warner Haus der Feuerallarm losging (https://youtu.be/6sFltP0tSt0) und senden später von der Straße weiter. US-Präsident Donald Trump schiebt derweil die Schuld für die hasserfüllte Stimmung in Land auf die Medien.

Leseempfehlung: „Die Antwortmaschine. Google will Antworten geben, bevor jemand Fragen stellt“ von Simon Hurtz. https://sz.de/1.4181596


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