Likes und Follower, die Privatadresse von Journalisten & der Trend mit den Membership-Modellen

YouTube droht mit Geoblocking in EU-Staaten, Journalisten können ihre Privatadresse im Melderegister sperren lassen, ein Bundesamt arbeitet gegen Gylphosat-Berichterstattung, CNN klagt gegen Trump und Pro7Sat1 und ZDF arbeiten für das Onlineangebot 7TV zusammen.

Der Twitter Mitgründer Ev Williams findet es nicht gut, dass die Zahl der Follower angezeigt wird und Twitter CEO Jake Dorsey denkt laut über das Entfernen des Like-Buttons nach. Brauchen wir die beiden Erfolgsmessungen überhaupt und ist eine Plattform ohne sie „gesünder“?

Ein Trend, der die Medienbranche gerade verändert, sind Membership-Modelle. Leser abonnieren nicht nur ein Medium und konsumieren es dann, sondern sind in einem gewissen Rahmen Teil davon. Wer arbeitet schon mit Membership-Modellen, wie schauen sie aus und was nutzen sie den Konsumenten? Wir geben eine Übersicht.

Leseempfehlung Nr. 1: Die ehemalige Schülerzeitung von Julian Reichelt interviewt den Bild-Chefredakteur. Herausgekommen ist ein bemerkenswertes Interview mit naiven Fragen: https://go-public.jimdofree.com

Leseempfehlung Nr. 2: Michalis Panelouris beschäftigt sich bei Übermedien mit Magazinen, die mit Zeitungen mitgeliefert werden: https://uebermedien.de/32999/zu-gut-als-dass-die-leute-es-sich-kaufen-wuerden/


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